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GEORG QUERI UND OSKAR MARIA GRAF

Am So., 04.02. um 11 Uhr gibt es die Premiere dieser Lesung in der Bühne Ars Musica im Stemmerhof, Plinganserstr. 6 in 81369 München

Zwei bayrische Schädel, zwei spitze Federn: Georg Queri und Oskar Maria Graf - eine Lesung mit Musik aus dem „Leibhaftigen Liederbuch“. Ein Abend wie eine Schweinshaxn: Resch, üppig und mit einem Kern, den nur sieht, wer sich ganz durchbeißen kann. Queri und Graf waren annähernd Zeitgenossen, stammten beide aus dem Starnberger Land, beide waren Schriftsteller und Freigeister, aber doch völlig verschieden in Wesen und Schaffen. Es liest Bernhard Schulz, Moderator bei Bayern 2, für die Musik sorgen Katrin Stadler von den „Neurosenheimern“ und ich.

Karten 14€, erm.: 11€, Telefonische Reservierungen unter 089 / 666 98 597

 

 

AZZURRO

Italo-Pop-Revue von Stefan Tilch und I Dolci Signori

Im Februar 2017 hatte ich Premiere mit der Italo-Pop-Revue "Azzurro" von Stefan Tilch mit der Italo-Pop-Cover-Band I Dolci Signori! Ich bin in diesem sehr erfolgreichen Gute-Laune-Stück in vielen verschiedenen Rollen zu sehen, z.B. als Mamma Maria, alter Mann, bairische Krankenschwester Dolores, Koch Enzo, Luigi Onesto, ausgeflippter Fan und einige weitere! Die genauen Termine finden Sie hier. Ab Herbst 2017 ist jetzt auch eine Tournee durch Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol geplant!

Für diese Städte gibt es bereits Karten: Regensburg (7.3.18, 8.3.18, 7.4.18, 15.3.19), Landshut (3.1.18, 4.1.18, 28.3.18, 29.3.18, 4.11.18), Bad Ischl (6.1.18), Augsburg (25.1.18), Eisenach (24.2.18, 24.3.18), Grenchen (28.2.18), München (1.3.18), Straubing (6.3.18), Neumarkt (15.3.18), Weiden (17.3.18), Neunburg v. Wald (18.3.18), Altötting (21.4.18), Deggendorf (26.4.18), Dingolfing (27.4.18), Burglengenfeld (29.4.18), Senftenberg (7.9.18), Schlanders (5.10.18), Amberg (11.10.18, 12.10.18), Erding (14.10.18), Ingolstadt (21.10.18), Selb (24.10.18), Passau (25.10.18), Cham (26.10.18), Tirschenreuth (27.10.18), Ramstein-Miesenbach (22.11.18), Laufen (16.3.19), Buchholz (21.3.19)

Hier kommen Sie zum Trailer.

ALLE Italo-Pop-Hits an einem Abend!

Rocky sitzt in Süditalien auf seiner Vespa und hat den Blues: Seine Jugendliebe Gloria, die nach Amerika ausgewandert ist, soll nach dem Willen ihres Onkels heiraten - natürlich einen Americano. Für eine Reise über den großen Teich, um das zu verhindern, hat Rocky kein Geld. Da erinnert sich der Nonno an die goldenen 70er Jahre, als man mit ehrlicher Arbeit ein Vermögen im fernen Deutschland machen konnte. Wieso soll das heute nicht auch noch klappen? Gesagt, getan: Rocky bricht auf der Vespa nach Deutschland auf. Doch bald ist die Vespa kaputt und Geld ist immer noch keins da. Mit seinem Kumpel Gianni und der deutschen Touristin Frauke erlebt Rocky eine Odyssee, die ihn nach vielen Abenteuern bis nach Gelsenkirchen führt. Wird er dort sein Glück machen?

I Dolci Signori sind seit ihrer Gründung 2002 zur bekanntesten und erfolgreichsten Italo-Band Deutschlands geworden. Tourneen führten sie durch ganz Europa und darüber hinaus. Jetzt wollen sie auch das Theater erobern und so ist in Zusammenarbeit mit dem Landestheater-Intendanten Stefan Tilch eine musikalische Revue entstanden, in der die Signori ihr ganzes Können präsentieren. Hits wie “Azzurro”, “Senza una donna”, “Adesso tu” oder “Gloria” laden zum Mitsingen ein und lassen absolute Urlaubsstimmung aufkommen!

Regie: Stefan Tilch; Bühne und Kostüm: Dorothee Schuhmacher, Lutz Kemper

DIE KUH, DIE WOLLT INS KINO GEHEN!

Das große bayerische Kult-Musical vom Mut und Glück haben

Seit zehn Jahren ist dieses herrlich verrückte Sternschnuppe Familien-Musical ein Publikums-Magnet im Münchner Lustspielhaus. Sechs Schauspieler und eine vierköpfige Live-Combo begeistern unter der Regie von Ruth-Claire Lederle in dieser fulminanten, temporeichen Inszenierung Kinder, Eltern und Großeltern mit dieser Geschichte von der liebenswerten, abenteuerlustigen Kuh (hinreißend gespielt von Constanze Lindner), die sich auf den gefährlichen Weg in die Stadt macht, um sich ihren großen Traum vom Kino zu erfüllen. Seit 1.12.2016 ist die legendäre Kuah nun auf Tour! Und ich bin auch mit dabei als Theaterdirektor, Kuh, Baum, Metzger, Knödel, Bettler, Zeitungsverkäufer, Mann in der Stadt und Kinokassierer. Hier finden Sie die Termine und hier gibt's Infos und Karten.

Nächste Termine: So., 14.1. in Kolbermoor, So., 25.2. in Fürstenfeldbruck, So., 4.3. in Garching, Fr., 9.3. in Regensburg und Fr., 23.3. in Bad Reichenhall

„I geh heut no ins Kino!“, sagt die Kuh zu den andren Kühen. Doch die lachen sie nur aus, denn sie scheitert ja schon am elektrischen Weidezaun. Aber irgendwie schafft sie es auszubrechen und macht sich für ihren großen Traum vom Kino in Dirndl und Stöckelschuhen auf den langen Weg in die Stadt.
Unterwegs auf der Landstraße trifft sie erst die albernen Knödel Fritz und Franzisco, die grad aus der Disco kommen. Dann kann sie nur mit Not dem scheinheiligen Metzger-Schwein entkommen. „Mei, das war sauknapp!“ Zum Glück nimmt sie dann Rosa mit ihrem roten Roller mit bis in die Stadt: „Mei, da is was los! Die Straßn! Die Häuser! Die Autos! A Brunnen, der springt und a Treppn, die fahrt!“ 

LEBEN UND WERK VON KARL VALENTIN

Wer kennt diese Sprüche nicht: "Mögen tät ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.", "Die Zukunft war früher auch besser." oder "Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch." Doch wer versteckt sich da eigentlich hinter diesen Sätzen oder Figuren wie Kreszenz Hiaglgwimpft und dem Buchbinder Wanninger? Nur wenige wissen, was Valentin Ludwig Fey, also Karl Valentin alles durchgemacht hat, wie er gelebt hat, wie er die Weltkriege erlebt hat, was er für ein ausuferndes Liebesleben hatte und wie er sein Leben der Wunst geopfert hatte, nein halt, es kommt ja nicht von "wollen" sondern von "können", also Kunst! Und was hätte er ohne Elisabeth Wellano, seiner Liesl Karlstadt gemacht?

Seien Sie gespannt, was alles hinter diesem großen Namen "Karl Valentin" steckt und freuen Sie sich auf einen lustigen, abwechslungsreichen, tragischen und wortzerklauberischen Abend!

Am Do., 22.02. und am Do., 05.04. um 19 Uhr spiele ich dieses Programm im Foyer des Theaterzeltes Landshut. Eintritt: 17,50€, ermäßigt: 12€, Karten an der Theaterkasse: 0871-922 08 33

 

 

 

 

PORTRAITS 2017

 

 

 

 

 

 

   

Es gibt neue Portraits von mir. Herzlichen Dank an die Fotografin Susanne Nagusch! 

RISTORANTE ALLEGRO

 

Nächste Vorstellungen am So., 06. Mai 2018 um 11 Uhr und 15 Uhr und Mo., 07. Mai um 10 Uhr für Kindergärten und Schulen

Bühnenstück für großes Orchester mit den Münchner Philharmonikern, präsentiert von Sternschnuppe. >Trailer!<

Ich spiele unter der Regie von Ruth-Claire Lederle den Peter Silie, der auch das Kühlschranklied zum Besten gibt.

Ein neuartiges, orchestrales Bühnenstück für Familien, das Kinder über einen zeitgemäßen Stoff locker und spielerisch für Orchesterklang begeistert.

Hier gibt's noch mehr Informationen zu Sternschnuppe und hier zu den Münchner Philharmonikern und hier zu den Terminen.

Karten gibt's bei München Ticket: 0180/54818181 oder online hier. Kinder & Jugendliche (bis 18 Jahre): 10 €; Erwachsene: 13 € / 21 € / 29 €

Und hier gibt's eine kleine Dokumentation als Vorgeschmack.

Seit 10. September 2012 gibt's die CD zum Stück.

 

DIE DREIGROSCHENOPER

Seit 2011 wird die Inszenierung der "Dreigroschenoper" (Brecht/Weill) in der neunten Spielzeit wieder gespielt. Am Münchner Volkstheater spiele und singe ich unter der Regie von Christian Stückl als armloser Matrose im Bettlerchor mit.

Die genauen Termine finden Sie hier. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr. Nächster Termin: Mo. 29.01.

Den Trailer und weitere Informationen gibt es hier.

Regie: Christian Stückl
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musikalische Leitung: Micha Acher

Brecht zielt mit der Dreigroschenoper auf die Entlarvung der korrupten Bourgeoisie. Auf der einen Seite erscheint der Bettlerkönig Peachum als Musterbeispiel des Geschäftemachers, für den Not und Armut nichts anderes sind als Mittel zum Zweck; auf der anderen Seite entpuppt sich der skrupellose Verbrecher Mackie Messer als Prototyp so genannter bürgerlicher Solidität. Peachum mobilisiert die Bettlermassen, organisiert eine Demonstration des Elends und droht, den Krönungszug zu stören, falls der korrupte Polizeichef Tiger-Brown sich weigern sollte, Mackie Messer zu verhaften, der Peachums Kreise störte.

SHOWREEL

 

       

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